Therapeutisches Grundverständnis

Jeder Mensch ist einzigartig  und hat seine ganz individuelle Sicht der Welt und jeder Mensch trägt die Lösung für seine Probleme in sich.

Auch wenn wir keine offensichtliche Wahl haben, in welche Lebensumstände wir hineingeboren werden, haben wir eine Wahl, wie wir die Welt wahrnehmen, bewerten und wie wir uns verhalten.
Wenn Ihnen diese Wahlfreiheit verloren gegangen ist oder wenn Sie sich dieser nicht bewusst sind,  kann ich Sie unterstützen sie (wieder) zu erlangen. Dabei stelle ich keine Fragen nach dem WARUM, sondern frage, WIE,  WO, WANN und mit WEM können Sie die nächsten Schritte raus aus dem Problem machen, hin zu mehr Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung, Zufriedenheit und Lebenslust.
Probleme, Schmerzen und Krankheiten sind unangenehm und es ist verständlich, dass wir sie los haben wollen. Symptome sind aber auch immer ein Hinweis darauf, dass etwas aus dem Lot gekommen ist.  Der erste Schritt zur Veränderung ist daher das Erkennen und Annehmen des Problems oder der Schwäche auf dem Hintergrund fundierten psychologischen Wissens.
Und dann braucht es Mut, um Veränderungen anzugehen. Oftmals  erscheint es leichter, beim Alten und Vertrauten zu bleiben, oder es fehlen wirksame Methoden, Veränderungen umzusetzen.
Hier hat die Psychologie viele wirksame Methoden entwickelt. Ich arbeite auf den Grundlagen der SYSTEMISCHEN THERAPIE, der VERHALTENSTHERAPIE UND DER ENERGETISCHE PSYCHOLOGIE.  Damit Psychotherapie effektiv sein kann, ist Ihre aktive Mitarbeit wichtig. Sie entscheiden letztlich, welche der Anregungen und Hilfestellungen Sie in Ihrem Leben umsetzen wollen.

Die Basis der gemeinsamen Arbeit ist das G e s p r ä c h, das sich insofern von einem „normalen“  Gespräch unterscheidet als es

   - ausschließlich um Ihr Erleben geht
   - Sie keine Rücksichten auf Empfindlichkeiten Ihres Gegenübers nehmen
      müssen, sondern alles aussprechen dürfen, was Sie beschäftigt
   - Sie Gelegenheit haben, Ihr eigenes Verhalten zu reflektieren

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das  Wahrnehmen von Gefühlen und nachdem Gefühle zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen bestehen, ist es wichtig, den Körper bei Veränderungen von Emotionen mit einzubeziehen